Hello Pai!

12/08/2016



Es ist unglaublich, dass wir morgen erst eine Woche in Thailand sind. Die Zeit vergeht sehr langsam und wir genießen jeden Moment davon. Nachdem wir von Bangkok nach Chiang Mai geflogen sind, haben wir gestern einen Bus nach Pai genommen, um uns endlich mal ein bisschen zu entspannen. Der Aufenthalt in Bangkok war super interessant, aber Bangkok ist sehr stressig und kann teilweise sehr unangenehm sein. Deshalb waren wir von Chiang Mai positiv überrascht und haben uns dort schon ziemlich über die Ruhe und die Entspannung gefreut. Chiang Mai ist die zweitgrößte Stadt Thailands und hat 200.000 Einwohner, im Vergleich zu den 14 Millionen Leuten die in Bangkok wohnen ist das gar nichts. Obwohl der Verkehr in Chiang Mai besser als der in Bangkok war, haben wir uns gegen das Mieten von Rollern entschieden und haben die sogenannten "Red Trucks" genommen. Im Vergleich zu Taxis sind Red Trucks günstig, aber auch nicht sonderlich preiswert. Deswegen waren wir ziemlich begeistert, als wir Luise getroffen haben, die uns gesagt hat, dass man in Thailand Uber verwenden kann und damit echt viel Geld sparen kann. Mit Luise sind wir dann kurz vor Sonnenuntergang noch zu den Wasserfällen am Boden von Doi Suthep gefahren und haben dort einige Bilder gemacht (wird noch folgen). Weil es hier nur sehr kurz dämmert findet man sich schnell nach dem Sonnenuntergang in Dunkelheit wieder. Als wir dann nach unserer kleinen Wanderung wieder auf die Straße gelangten, standen wir nur wenige Meter entfernt von einer fast 2 Meter langen Schlange. So wie ich Pai einschätze, kann uns das auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit passieren, denn in Pai wohnen nur knapp 3.000 Einheimische und Backpacker. Wir sind hier echt weit ab vom Sprung, mitten in der Natur. Um unsere Wohnanlage herum gibt es viele Reisfelder und man hat eine gute Sicht auf die Berge. In dieser relativ ruhigen Umgebung haben wir uns auch endlich getraut Roller zu mieten und haben heute unseren ersten Ausflug zu einem Wasserfall gemacht. Meine Kamera hatte ich nicht dabei, es ist manchmal einfach schöner nur Momente zu genießen und nicht immer auf die Sachen aufzupassen. Generell ist es ein bisschen nervig immer in ständiger Angst um die Kamera zu leben, es ist fast als müsse man auf ein Kind aufpassen. Die nächsten Posts werden in einer etwas seltsamen Reihenfolge kommen, weil ich vorher nicht zum Bearbeiten der Bilder von Chiang Mai kam, weil ich ein mehr oder weniger kleines Problem mit Lightroom hatte. Jetzt ist das Problem zum Glück gelöst und ich kann endlich meine Bilder wie sonst bearbeiten. Unter dem Menü Punkt "Filtergrade Presets" können die, die auch Lightroom zum Bearbeiten ihrer Bilder benutzen übrigens meine Presets, die ich auch für diese Bilder verwendet habe, erwerben. 
In den nächsten Tagen folgen hoffentlich neue Blogposts, mal sehen wo es uns als nächstes hinzieht.


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1 Kommentare

  1. Ich musste gerade echt ein bisschen auflachen, als ich die Zeile "fast so wie ein kleines Kind" gelesen habe.
    Gute Reise noch!

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